Herzlich willkommen bei Claudi Feldhaus auch bekannt als Kakaobuttermandel


Erst wenn die Neugier stirbt, wird ein Mensch alt.

Zum Altwerden hab ich definitiv den falschen Beruf gewählt!

Claudi Feldhaus



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Hashtag Autorinnenzeit

Zur Autorinnenzeit diesen Mai habe ich einmal mehr bewusst darauf geachtet, welche Charaktere, Personen und Bücher in meinem Leben eine Rolle spielen.
Ich sehe auf meine Vorbilder: starke Frauen!
Mein Bücherregal, ungezählt weiß ich: überwiegend Autorinnen.
Meine Geschichten: 90% Heldinnen.

Verstehen Sie mich nicht falsch: ich habe grundsätzlich nichts gegen Männer, auch nicht gegen männliche Autoren. Bei mir findet offensichtlich dennoch eine Art umgekehrter Sexismus statt. Ich finde nur wenige Geschichten von Männern interessant, ihren Schreibstil oftmals nicht so fesselnd und ihr Augenmerk meistens langweilig. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie immer. Jasper Fforde zum Beispiel. Der schreibt über Thurday Next eine starke Frau die ... Ups, Sie erkennen ein Muster. Oder Ralf König. Aber auch hier finde ich jene Graphic Novelles am attraktivsten, die Heldinnen darstellen. Hempels Sofa oder Elftausend Jungfrauen - göttlich!
Ich bemühe mich jedoch vorsätzlich um Vielfältigkeit in meinem Lesen. Suche bewusst nach Büchern, die mal nicht von weißen, gebildeten Frauen handeln oder geschrieben wurden. Nicht jeder kann eine Kimberly Freeman, Nina George oder Joan Aiken sein, ich weiß.


Ich bin mir dessen bewusst, und am Ende will ich meinen Stil feilen, von der Konkurrenz lernen. Also suche ich nach anderen Blickwinkeln, auch die der weißen, alten Säcke, auf. Oft ist es schwer zu ertragen, vor allem ihr Frauenbild. Aber dann lese ich Hera Lindt und ertrage ihr Menschenbild fast noch weniger. Also lese ich Pletzendorf, Carvner, Leine. Ich las und lese Kehlmann, Brussig, Borchers, Flix, Hettche, Dickens, Schätzing und Jacobs. Viel davon mochte ich. Einiges fand ich unverzeihlich. Das passiert mir bei Autorinnen einfach nicht so oft, vielleicht bin ich hier auch toleranter? Wieder ist ein Muster erkennbar.


Trotzdem oder gerade, weil es für mich sehr einfach ist, werde ich die Autorinnenzeit nutzen, um über meine Lieblingsautorinnen zu sprechen!
Wir beginnen mit Joan Aiken, reisen dann nach Australien zu Kim Freeman, dann nach Hause zu Nina George, schließlich nach Japan zu Rumiko Takahashi und dann zu Marjane Satrapi nach Frankreich bzw. in den Iran. Und mal gucken wer dann noch kommt. Ich freue mich!

 

#Autorinnenzeit. Hier zur Aktion von Sven Hensel

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Die Freuden des Lektorats (Teil 269)

Claudi Feldhaus | Autorin
und in meinem feministischen Liebesroman "LuxusSchneid" gibt es JEDE MENGE Sex ...
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Pamis Geschichte

Pamis Eltern Lucrecia und Rhys Crusq kamen Mitte der 80er als frischverheiratetes Paar, beide gerademal 19, als angeworbene Vertragsarbeiter aus Mosambik einem der sog. „Sozialistischen Bruderstaaten“ in die DDR. Ihr erstes Kind Pamela »Pami« wurde ein Jahr später geboren, ihr folgten zwei Söhne und kurz nach der Wende eine Tochter. Zuhause wurde Portugiesisch gesprochen, doch die offenherzige Pami freundete sich schnell mit den anderen Kindern in der Krippe und im Kindergarten an und lernte so rasch Deutsch. Mit sechs Jahren brachte sie die blasse Aileen ins Haus Crusq, die als beste Freundin für immer bleiben sollte. Aili, wie sie genannt wurde, wich ihr nur selten von der Seite, bewunderte und beschützte Pami unermüdlich.

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Vorbereitung einer Lesung und nächtliches Gesichter-Üben (Heute: Handlungsträger aus Vegane Waffeln)


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