Herzlich willkommen bei Claudi Feldhaus auch bekannt als Kakaobuttermandel


Erst wenn die Neugier stirbt, wird ein Mensch alt.

Zum Altwerden hab ich definitiv den falschen Beruf gewählt!

Claudi Feldhaus



Neueste Blogs

Das tapfere Schreiberlein schreibt wieder ... bald!

Du musst nur an dich glauben, dann kannst du alles erreichen.
Sei du selbst. Alle anderen sind schon vergeben.
Kreiere das, was deinem Geschmack entspricht. Wenn du mit dem Herzblut dabei bist, werden es andere Menschen auch lieben.

So wurde ich erzogen. Dann kam ich in die Schule. Dann das Studium. Und je älter ich wurde, und umso mehr fremde Personen ich traf, die mein Leben mitgestalteten, desto klarer wurde es:

Individualität als unwiderstehlicher Magnet ... das ist Bullshit!

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Vegane Waffeln - Outtakes 10

Der Epilog. War aus Karinas Sicht gewesen. :) Etwas Feelgood gefällig?

Welcher Tag ist heute? Zum Glück hat Aileen für mich da ein System erkoren: ich führe einen Kalender. Wenn es meine eigene Schrift ist, weiß ich, dass es wahr ist. Was habe ich gestern gemacht? Aileen erinnert mich jeden Tag daran, meine Stichpunkte zu machen. Ach so, Geburtstag. 75. Wie alt ich denn schon bin. Ich gluckse ein wenig darüber.

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Vegane Waffeln - Outtakes 9

Pamis Geständnis (Seite 246) musste aus perspektivischen Gründen komplett geändert werden. Hier habt ihr das sehr viel hormongesteuertere Original.

»Kannst du dir das nicht denken?«
»Sicher, er war hübsch. Aber er war auch so ein fieser Unmensch. Ich dachte in der Schule immer, du hasst ihn.«
»Hab ich ja auch. Auch danach noch. Also, nachdem ich im Praktikum gemerkt hatte, dass er nett sein kann, wenn er will.«
Sie hatte damals versucht, mit mir darüber zu reden. Doch ich war mit 16 und frei jeglicher Verliebtheitsgefühle schlicht nicht in der Lage, zu verstehen, was sie durchmachte. Sie hatte diese widersprüchlichen Gefühle mit sich allein ausmachen müssen.

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Vegane Waffeln - Outtakes 8

Diese folgende Szene hätte sich um Seite 244 zugetragen. Mädelstrip im BMW!

Frederick brach schon früher, am 17. Dezember auf. Zum Abschied kam er in die Küche, als Karina noch bei Finn war. Er grinste verschmitzt.
»Meine Mutter gibt dir das Geld für das Taxi zurück, wenn ihr einkaufen fahrt, oder?«
»Ja, ich darf es bei ihr abrechnen, wenn wir sowieso die Einkäufe durchgehen.«
Er trat dichter an mich heran und sagte geheimnisvoll: »Ich hab sie darauf gebracht, dass du sehr gut Auto fahren kannst. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, auch mal für sie zur Reinigung zu fahren.«
Ich verstand nicht. »Das verstehe ich nicht.«
»Sie ist in der Endphase ihres Buches. Gut möglich, dass sie über Weihnachten und die nächsten Wochen im allgemeinen nicht wegen Kleinigkeiten rauswill. Vielleicht ergibt sich da für dich etwas mehr Spielraum.«
Er zwinkerte mir geheimnisvoll zu, drückte dann zärtlich meine Hand zum Abschied und verschwand durch die Tür.

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